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| GRUNDLAGEN |
Beim Induktionshärten werden durch einen mit Wechselstrom durchflossenen wassergekühlten Induktor hochfrequente Wirbelströme erzeugt. Diese bringen die Oberfläche des Werkstückes auf Härtetemperatur. Danach wird der Härtebereich sofort abgeschreckt. Die Frequenz des Wechselstromes beeinflusst unter Anderem die Einhärtetiefe. Je größer die Frequenz, desto geringer ist die Einhärtetiefe. Induktives Anlassen und Löten ist ebenfalls möglich. Wir beraten Sie gerne.
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Quellenangabe: Abb. aus "Wärmebehandlung des Stahls" VERLAG EUROPA-LEHRMITTEL, Haan-Gruiten |
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